Schriftgröße + Schriftgröße - Schriftgröße

So, 21.03.2010

********* Die Grünen Traun *********

 

Gerhard Peterseil

Mag. Gerhard Peterseil

Gerhard Peterseil
gerhard.peterseil@aon.at



Gerhard Peterseil

58 Jahre alt, Professor am BRG Traun, verheiratet, 2 erwachsene Töchter

Listen-Erster der Grünen und Bürgermeister-Kandidat

Meine Schwerpunkte der nächsten Jahre werden sein:

 1.  Der Stadtsaal: das wichtigste und teuerste Projekt der nächsten Jahre. Ich werde dafür eintreten, dass die Planung offen abläuft, die Kosten im Auge behalten werden, dass die teuren Gebäude nachher mit Leben erfüllt werden.

 2. Die Gemeindefinanzen: Die Einnahmen werden zurückgehen, Schulden werden kommen, ein Kampf um die Gemeindeausgaben wird einsetzen. Wer bekommt Geld? Was bleibt auf der Strecke? Ich werde mich bemühen, dass Öffentlicher Verkehr, Öko-Förderungen, Sozialausgaben, Schulen und Kindergärten nicht zu kurz kommen.

 3. Integration: Ein für Traun immens wichtiges Thema, das man ernst nehmen muss und nicht durch Ignorieren und Nichts-Tun lösen kann. Wir haben ein einstimmig beschlossenes Trauner Integrationskonzept, das viele Maßnahmen vorsieht. Ich werde dafür sorgen, dass dieses Konzept auch umgesetzt wird, dass dafür auch Gelder vorgesehen werden. Rechte Hetze löst nichts, sondern verschlimmert nur alles.

 4. Öffentlicher Verkehr: Mit dem Bau der Straßenbahn Richtung Traun wird eine Lawine von Änderungen im Öffentlichen Verkehr in Gang gesetzt. Ich habe viel Erfahrung mit der Umgestaltung des Öffentlichen Verkehrs um und in Traun und werde hier mitreden.

 5.  Information: Wie gewohnt werde ich in der „Brennnessel“ und auf der Homepage der Trauner Grünen www.traun.gruene.at informieren über alles, was in der Gemeindepolitik abläuft.

Maria Schartner-Ploier

Maria Schartner-Ploier

Maria Schartner-Ploier
maria.schartner-ploier@gruene.at



Maria Schartner-Ploier

Geb. 1951, ursprünglich Sekretärin und Buchhalterin, jetzt Geschäftsführerin der Grünen Linz-Land, 2 erwachsene Kinder.

Wie „verschlug“ es mich in die Politik?

Ich kam vom Globalen zum Lokalen – zuerst die Mitarbeit in einer Dritten-Welt-Gruppe und dann der Einsatz in verschiedenen Bürger- und Fraueninitiativen (z.B.: zum Erhalt des Trauner Schlosses, Antiatom-Arbeit, Frauenzentrum).

1991 wurde es dann konkret -  ich kandidierte bei der Liste Traun (später Die Grünen Traun) mit und wurde kommunale Stadt- und Gemeinderätin und 2 Perioden mit der Referatsleitung des Umweltressorts betraut. Sehr positiv erlebten wir auch als Unabhängige die offene Unterstützung seitens der Grünen. Der Schock der rechtskonservativen Regierungsbildung im Jahr 2000 war für mich der Anstoß: ich trat den Grünen bei und sehe nach wie vor meine Anliegen hier am glaubwürdigsten vertreten.

Was habe ich in dieser Zeit „z’sammbracht“?

„Vorneweg konnte ich (m)einen Schwerpunkten –

1. den alternativen Energien wie der Solarenergie auch in Traun zum Leben verhelfen –

  • mit der Durchsetzung eine breiten Förderspektrums von Biomasse, Fotovoltaik bis Kontrollierter Wohnraumlüftung.
  • mit Energieberatungsaktionen für Private
  • mit dem Klimabündnis-Beitritt
  • mit einem Energiesparcontracting
  • mit auf stadteigenen Gebäuden errichteten Solaranlagen und der Fotovoltaikanlage beim Wirtschaftshof.
Äußeres Zeichen dafür war die Auszeichnung Trauns als Energie-Profi 2002.

2. den Erhalt der Traunauen und von Naherholungsgebieten zumindest sichern –

  • mit Natura-2000-Gebieten
  • mit dem Naturschutzgebiet in der Traunau St. Martin
  • mit dem System Traun-Grün zur Verbesserung der Boden- und    Trinkwasserqualität beitragen.“

Murat Gülbudar

Murat Gülbudar

Murat Gülbudar
murat.guelbudar@gmx.at



Murat Gülbudar, Betriebselektriker, 35 Jahre

Ich denke, ich kann die Sichtweise von MigrantInnen in die Politik hineinbringen. In so vielen Bereichen – Kindergarten, Schule, Wohnen, Polizei, Arbeitsamt – überall hat man es in vielfältiger Weise mit MigrantInnen zu tun. Die Österreicher wissen von so vielen Problemen nichts, die mit Migration zusammenhängen. Alle profitieren, wenn wir uns besser verstehen.

Kornelia Unhold

Kornelia Unhold

Kornelia Unhold
kornelia.unhold@aon.at



Kornelia Unhold

Ich bin 48 Jahre, Hausfrau und Mutter von drei Kindern, mein zweiter Sohn ist von Geburt an beeinträchtigt.

Politisch aktiv bin ich, weil ich der Meinung bin, dass alleine nur schimpfen nichts ändert. Deshalb nahm ich vor 12 Jahren das Angebot der Grünen bei ihnen mitzuarbeiten an, da dies für mich die einzige Partei ist, die sich sowohl sozial, ökologisch und wirtschaftlich positiv von den anderen abhebt. Seit 9 Jahren bin ich nun im Sozialausschuss tätig, weil mir besonders dieser Bereich ein großes Anliegen ist. Ich versuche dort, mich so gut als möglich einzubringen und etwas zu bewegen.

Christian Sommer

Christian Sommer

Christian Sommer
christian.sommer@gruene.at



 

Christian Sommer, Berufschullehrer, 46 Jahre alt

Es braucht mich in der Politik, und es braucht dich, um ordentlich Politik machen zu können.

Gestalte unsere Zukunft selber mit, oder hilf zumindest mit deiner Stimme, unsere Gemeinde und unser Land verantwortungsvoll und gerecht auch für jene zu planen und verwalten, deren Stimme nicht gehört wird.

Kopf hoch, Bauch rein, Brust raus,

ich bin Politiker, mindestens genauso gscheit wie alle Besserwisser,

demütiger, aber aktiver.

Ursula Mayr

Ursula Mayr

Ursula Mayr
ursula.mayr@liwest.at



Ursula Mayr

Ich bin 1971 geboren, in Traun aufgewachsen, habe hier die HAK besucht und dann die HTL für Graphik- und Kommunikationsdesign mit Meisterklasse absolviert. Danach habe ich gearbeitet, beim Privatsender WT1 in Wels, als Webdesignerin, bei der OÖ Rundschau, bei einer Personalberatungsfirma. Neben der Arbeit habe ich fünf Jahre lang meine Oma zu Hause betreut und gepflegt.

Jetzt bin ich bei „karriere.at“, das ist das österreichische Internet-Portal für Fach- und Führungskräfte. Hier kann ich alles, was ich bisher gemacht und gelernt habe, vereinigen.

Mich interessieren die Bereiche, die ich aus meinem eigenen Leben kenne, also zB. Familien, die einen alten Menschen zu Hause pflegen, Familien, die in schwierige Situationen geraten sind, Ausländertoleranz, weil ich so viele Bekannte aus anderen Ländern habe.

Außer den Grünen kommt für mich nichts anderes in Frage. Das Bewusstsein für Umwelt, für Gerechtigkeit, für Menschlichkeit, für soziales Gewissen ist bei den Grünen am besten entwickelt.

Harald Gündisch

Harald Gündisch

Harald Gündisch
gha@actual.at



Harry Gündisch, 55 Jahre, Kfm. Angestellter

Traun ist für mich wichtig. Grün ist für mich wichtig. Daher ist für mich ein Engagement für die Trauner Grünpolitik wichtig.

Integrationspolitik ist ein großes Thema, ein schwieriges Thema. Ich möchte dazu meinen Beitrag leisten, dass wir das positiv lösen

Renata Demiri

Renata Demiri

Renata Demiri
renata.demiri@liwest.at



Renata Demiri

Ich bin 50 Jahre alt, lebe seit 25 Jahren in Traun, bin in der Industrie beschäftigt, von Personalwesen bis Projektmanagement.

Ich trainiere schon viele Jahre die Dionysener Nachwuchs-Mädchen in Fußball. Wir haben zweimal Training pro Woche und am Wochenende ein Meisterschaftsspiel. Es sind ca. 20 Mädchen, 12 bis 16 Jahre alt, aus 7 Nationen. Wie überall im Sport findet hier ein wichtiger Integrationsbeitrag statt, wo alle erleben können, dass ein Miteinander funktionieren kann.

Ich werde als Vertreterin der Grünen in den Sportausschuss gehen, um den Frauensport zu unterstützen. Weil immer noch und immer wieder der Frauensport bei Anerkennung, Stellenwert und Unterstützung schlecht abschneidet.

wolfgang joos

Wolfgang Joos

wolfgang joos
wolfgang.joos@liwest.at



Wolfgang Joos, Anwendungstechniker, 46 Jahre, verheiratet, 2 jugendliche Kinder

Aufgrund der politischen Unkultur, die in den letzten Jahren in unserem Land immer mehr Einzug fand, bin ich 2004 den Grünen Traun beigetreten. Als Ruhepol bevorzuge ich mehr die sachliche als die emotionale Ebene.

Nach 46 Jahren Traun – Genießer sehe ich für unsere wunderschöne Stadt Traun die Chance, das „grüne Herz“ im OÖ Zentralraum zu werden.

Einige meiner Visionen sind:

  • Aufstockung der Traun - Förderungen von Solaranlagen, wärmedämmende Maßnahmen für Trauner Wohnbauten und Energieeffizienz durch erneuerbare Energie
  • Traun als Vorzeigestadt für Klimaschutz durch Energiewende im gesamten Europäischen Raum.
  • Wesentliche Verbesserung des Öffentlichen Verkehrs in und um Traun.
  • Weitere Optimierung der Radwege in Traun,
  • Workshops zum Umgang Jugendliche – Erwachsene – Exekutive
Es gibt viel zu tun, wenn Sie es auch wollen.

Andrea Niedermayr

Andrea Niedermayr

Andrea Niedermayr
andrea.niedermayr@nolimitek.com



Andrea Niedermayr

Ich bin 1985 in Rumänien geboren, seit meinem 5. Lebensjahr lebe ich in Österreich und habe hier innerhalb 1/2 Jahres deutsch gelernt. Nach Volksschule, Hauptschule besuchte ich eine Sozialfachschule.

Ich finde, dass die Grünen viele Ansätze für humane Lösungen beim Ausländerthema haben. Behutsam angreifen, aber doch, dass hier etwas geschieht.

Seitdem ich Kinder habe, bin ich viel umweltbewusster geworden. Es wird so verschwenderisch mit der Umwelt umgegangen, wir müssen das reduzieren. In der Zukunft wird das Reparieren dieser Fehler viel aufwändiger sein als wenn wir jetzt darauf achten.

Erwin Dorn

Mag. Erwin Dorn

Erwin Dorn
erwin.dorn@gmx.at



Erwin Dorn

Können Sie sich noch erinnern?

Jesuspatschn, Vollbart,  Milch direkt von der Kuh. Der Urtyp des Grünen in grauer Vorzeit. Bestaunt und belächelt. Kaum ernst genommen. Und heute? Grüne Designermode, Biomilch im Supermarkt und ein Wahlkampfauftakt der Grünen in der Xolar-Sonnenkollektorfirma.

Nicht wegen der grünen Designermode kandidiere ich wieder für die Grünen, sondern deswegen, weil ich davon überzeugt bin, dass wir die Zukunft unserer Kinder und nicht die nächste Wahl vor Augen haben, wenn wir uns politisch artikulieren. Auch in Traun!

Erwin Dorn, heute 55, AHS-Lehrer, Gewerkschafter, Kulturarbeiter, hatte in grauer Vorzeit nie einen Vollbart, trug manchmal Jesuspatschn, trank, wenn er die Möglichkeit hatte, Milch direkt von der Kuh. Heute kauft er Biomilch im Supermarkt, hat Sonnenkollektoren auf dem Hausdach, weiß aber nicht genau, was grüne Designermode ist.

Greti Ployer

Greti Ployer

Greti Ployer



Greti Ployer, geb. 1958, Biobäuerin

Weil wir und die kommenden Generationen nur im Einklang mit der Natur (Biolandbau, gentechnikfreie Landwirtschaft) und im Miteinander als Gesellschaft eine Chance haben, kandidiere ich für die Grünen.



Zum Seitenanfang Zum Seitenanfang
  • Drucken